Geschichte Feuer und Ofen : Eine kurze Zusammenfassung, zusammen getragen aus, Geschichte und Heimatbücher aus Museen, handschriftliche Überlieferung aus der Staatsbibliothek sowie mündlich von alten meistern. In der Vergangenheit, haben wir Menschen das Holzfeuer lieben gelernt, wir lernten das Feuer zu bändigen, zwängten es in formen, nutzten es zum kochen, zum erwärmen der Behausung, auch die Römer taten das schon aber größer, die letzten paar hundert Jahre ging die Entwicklung schnell, vom offenen Feuer in der Kuch`l zum Steinhaufen in der Stub`n und es wurde ein Name geboren, der Ofen, welcher einige weitere Bezeichnung bekam, Stubenofen, Hinterlader Ofen, Grundofen, Kachelofen, Prachtofen und noch die moderne, bleibt hier unerwähnt, Der Grundofen wurde erstmal ca. vor/ab  1800 gebaut, man Baute diesen Ofen so massiv weil die Steine am besten die wärme abstrahlten, alles was sich in dem Raum befindet wird durch die Wärmestrahlung erwärmt, und weil Steine schwer sind ist dieser Ofen ein Schwergewicht. Anfangs nur verputzt, dann wurden die ersten kacheln entworfen und gebrannt, um den ofen zu verkleiden. (siehe bild ) sollte leichter sauber zu halten sein, !!! Das Innenleben war aber nach wie vor aus Stein gemauert, es war immer im Sinn, mit wenig Holz viel wärme zu haben, je besser das Holz brennt, um so mehr wärme zum nutzen, die Brennkammer war groß um dem Feuer platz zum brennen  zu bieten, der heiße Rauch wurde mit Steig, Sturz und Querzügen, im Ofen gelenkt, die Steine erwärmen sich ,der Ofen beginnt nach geraumer Zeit seine Wärmestrahlen abzugeben, diese Einzigartigkeit hat nur noch die Sonne,  der Grundofen, Stein auf Stein gemauert, ca.1 Tonne schwer, für Generationen gebaut, Unkaputtbar. Er strahlt alles an und erwärmt das Haus und die Gemüter, das Herz , und viel mehr. Ofenbau Heizen Ofentechnik Geschichte Startseite Kontakt Grundofenbau Michael Laschinger Über mich